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22.12.2011
Ein Sport für sich

Tischtennistrainer aus Wendlingen coacht die Slowakei

Marc Thorausch, Jessica Weber, Antonia Winkler und Marc Halbedel aus der Klasse 8c der Wendlinger Johannes-Kepler-Realschule berichten über Matthias Landfried, einen Tischtennisverrückten, und seinen Weg zum Nationaltrainer der Slowakei:


Matthias Landfried ist ein erfolgreicher Tischtennistrainer aus Wendlingen am Neckar. In einem Interview sprach Matthias Landfried über seinen ungewöhnlichen Weg vom BWL-Studenten zu einem erfolgreichen Tischtennistrainer:

Warum sind Sie Trainer geworden?
Ich habe mit 17 Jahren angefangen, Jugendmannschaften zu trainieren. Dann wurde ich vom Manager von TSV Jahn Würzburg entdeckt und trainierte dann die Mannschaft von Würzburg.

Benötigt man bestimmte Schulabschlüsse, um Tischtennis-Trainer zu werden?
Nein, man braucht keinen bestimmten Schulabschluss, um Trainer zu werden.

Haben Sie studiert?
Ja, ich wollte einmal Architekt werden. Anschließend habe ich BWL studiert.

Was war Ihre größte Niederlage und Ihr größter Sieg?
Meine größte Niederlage war, als ich zweimal das Europapokal-Finale mit meiner Mannschaft verloren habe. Mein größter Sieg war die Krönung zum Deutschen Meister in der 1. Bundesliga mit dem 1. FC Saarbrücken.

Haben Sie ein Idol?
Ich habe kein Idol, denn ich gehe immer meine eigenen Wege.

Spielen Sie noch als aktiver Spieler?
Nein, man muss mich erst dazu überreden.

Was sind Ihre Erwartungen an die jetzige Saison?
Unsere Mannschaft soll das Maximum rausholen. Im Moment ist der 1. FC Saarbrücken mit viel Abstand Tabellenführer.

Was waren Ihre weitesten Reisen mit der Mannschaft?
Mit Saarbrücken nach Madrid und mit der Slowakei nach Dubai.

Was sind die nächsten Ereignisse?
Zwei Champions-League-Spiele, zwei Bundesligaspiele und ein Pokalspiel.

Haben Sie noch andere Aktivitäten?
Ja, ich führe seit 1997 einen Tischtennis- Laden in Wendlingen.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben, um unsere Fragen zu beantworten.

 


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